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Fortſchritte die beſten Hoffnungen für die Zu⸗ kunft gaben.
Herr Robert verſchwieg den Eltern Karls nicht, was er von ſeinen Zöglingen dachte. Er klagte frei und offen über den jungen Grafen. Der Marquis, ſeine Gemalin, der Lehrer brauchten alle mögliche Strenge; doch trotz der Vorſtellungen, der Strafen, zog ſich Karl täglich neue Vorwürfe zu, während Friedrich immer nur Lob verdiente. Die Feh⸗ ler des jungen Beauſéjour nahmen, ſtatt ſich zu mindern, mit den Jahren nur zu; Fried⸗ rich dagegen entwickelte mehr und mehr die herrlichſten Eigenſchaften, und zeigte die ſchön⸗ ſten Anlagen zu wiſſenſchaftlicher Bildung.
Moritz war außer ſich vor Freude über die guten Berichte von ſeinem Sohn. Oft ſprach er mit Herrn Robert von Friedrich und Karl, und dieſer, ſtets unzufrieden mit dem Betragen des Grafen, beklagte ſich, daß


