☛
24
vor tuln ſiehſte⸗ wenn man nicht aader, ſchloſfen, daß Sug und Feiedrich ſich en mehr trennen ſollten. Die Marquiſe und ihr Gatte waren ſelbſt ihre erſten Lehrer, als aber die wilden 3 Zöglinge etwas vernünftiger wurden, ließ man von Toulouſe einen gelehr⸗ ten Mann kommen, den man den glänzenden Titel gab: Erzieher des Herrn Grafen von Beauſéjour.
Anfangs freute ſich Karl, Bücher zu ha— ben; ſie waren für ihn ein neues Spielwerk, das er bald müde wurde; Fleiß, Lernen, paß⸗ ten nicht für ſeinen lebhaften, ungelehrigen Geiſt; kaum ſaß er neben ſeinem Erzieher, Herrn Robert, ſo langweilten und ermüdeten ihn deſſen Vorträge; er wurde ſtörriſch, ver⸗ drüßlich, ſuchte einen Vorwand, das Zimmer
zu verlaſſen, oder ſtörte durch tauſend Necke⸗
reien den fleißigen Friedrich, deſſen ſchnell
◻Ꝙ
—„—+—/ ⸗— 2
——&„· 8&
—
—


