Hoffnungen zu erfüllen, ja gar zu übertreffen, und Freude und Zufriedenheit herrſchte unter dem Dach des guten Moritz.
Jetzt waren der Marquis und deſſen Ge⸗ malin bedacht, das Vermögen, welches ſie von St. Domingo mitgebracht, nützlich anzulegen. Herr von Blainmore kaufte Ländereien und Waldungen, und machte zu ihrer Beſichtigung eine Reiſe dahin mit ſeiner Gemalin. Dies⸗ mal nahm ihr Söhnlein Theil daran; aber, getrennt von ſeinem Milchbruder, fragte er ſtets nach dieſem, weinte und konnte über ſeine Abweſenheit ſich gar nicht tröſten; die Mut— ter ſuchte auf alle mögliche Weiſe ihn zu zer— ſtreuen— umſonſt; Karl hörte nicht eher auf, unartig und verdrüßlich zu ſeyn, als bis er ſeinen theuren Friedrich wieder ſah.
Dieſer Umſtand entſchied das Schickſal von Moritzens Sohn. Um den jungen Gra⸗ fen von Beauſéjour zu erfreuen, der ſchon


