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rührt wurde; doch überwand ſie die innre Be⸗ wegung, und ſagte ihm ein freundliches Lebe⸗ wohl. Er ſchlich traurig fort, und ſelbſt die Hoffnung, ſeine Angebetete in wenig Stun⸗ den wiederzuſehn, konnte ſeine Schwermuth nicht verſcheuchen. Als Helene allein war, ſchrieb ſie zwei Briefe, und übergab ſie ihrem Kammermädchen mit dem Befehl, den einen dem Hauptmann Nelſon, den andern Herrn Darey zu bringen. Es war ſchon ſpät in der Nacht; Fräulein Verſeuil beendete ihre ur Abreiſe, und ſtieg mit Tages Anbruch in den Wagen, der die Straße nach La Fore einſchlug.
Nelſon konnte ſeine Unruhe nicht ertra⸗ gen; ſobald er glaubte, daß es irgend ſchicklich wär, begab er ſich zu Fräulein Verſeuil. Sein Schmerz war außerordentlich, als er ihre Abreiſe erfuhr; er verwünſchte Himmel und Erde, und würde gewiß lange ſo getobt 11*


