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haben, wenn man ihm nicht den Brief gege⸗ ben hätte, deſſen Inhalt folgender war: „Legen Sie meine ſchnelle Abreiſe nicht ungünſtig für ſich aus. Ich glaubte, ſo han⸗ deln zu müſſen, um uns beiden das ſchmerz⸗ liche Lebewohl zu erſparen. Meinen Aufenthalt in La Fore werde ich möglichſt abkürzen. Er⸗ tragen Sie meine Abweſenheit ohne Verdruß und Kummer. Erhalten ſie mir Ihre Ach⸗ tung, ihre Zärtlichkeit, und bauen Sie auf die aufrichtigen Gefühle Helene von Verſeuil.“ Nur dieſe Verſichrung konnte Nelſon etwas beruhigen. Der unglückliche Liebhaber ſuchte nun Troſt bei ſeinen Freunden. Herr Darey und deſſen Gattin, durch Helenens Brief ſchon unterrichtet, ſuchten ſeinen Schmerz, deſſen Größe ſie bewunderten, zu mäßigen;
es war ihnen unbegreiflich, wie ſchnell der


