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bemerkt worden zu ſeyn. Aber wer kann ſol⸗
chen immer
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lauernden Augen entgehn? Sie
ſtand am Fenſter, und ſah Derdille in Ful⸗
viens Haus gehn, ohne ihn jedoch zu erken— nen. Ein Beſuch um dieſe Zeit, das geheim⸗
nißvolle Einführen eines? remden, die Abwe⸗ ſenheit von Morange, die ihr bekannt war, Alles ließ ſie ahnen, daß Fulvia ihren Mann
hinterging,
der ſo feſt auf die Treue ſeiner
Frau traute, und dieſe Entdeckung erfüllte ſie
mit der größten Freude.
Wie wohlthuend
war für ſie das Gefühl, einer Perſon, die
man allgemein für ein Muſter der Tugend
hielt, den
guten Namen nehmen zu können! 9 1 5
Während Madame Armand über ihre Entdeckung nachdenkt, wird Derville von Ful—
vien in ein glänzendes Gemach geführt, wo
er Adelen trifft, die tauſend neue Reize ihm
entfaltet.
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er ſeiner nicht mehr mächtig und das Ge⸗
Geblendet von ſolcher Schönheit


