und
ache ndin
hehr, zur nicht ging öllig am ſich
nter ſelte ſein twe. e er llte;
☛̈ 25 ☛
denn es ſchien ſehr gefährlich, ihre Eiferſucht rege zu machen. Indeß tröſtete ihn der Ge⸗ danke, daß Adele ja ſelbſt die Zuſammenkunft nur ganz im geheimen zugeſtanden hatte, und ſo beſchloß er, ſo vorſichtig zu ſeyn, daß ſo— gar ſein Argus getäuſcht würde. Zwar ſchien ihm das Betragen ſeiner neuen Herzenskönigin ein wenig leicht, aber er überließ ſich ganz ſeiner Liebe. Hierbei kam noch etwas Eitel— keit in's Spiel: Adelen's Wagen, ihr reicher Anzug hatten ihn geblendet— kurz er fand in dem allen nur eine ehrbare Erobrung und ſüßere Freuden, als ſeine alterthümliche Gebie⸗ terin ihm bereiten konnte. Ungeduldig erwar⸗ tete er die Stunde, wo er hinkommen durfte.
Fulvia indeſſen hatte ſich als Kammer— mädchen verkleidet, und Adelen ein koſtbares Gewand angezogen, und eben war Alles bereit, als Derville in einen großen Mantel gehüllt, ankam. Er hoffte von Madame Armand nicht


