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33 zu ſehen, erkundigt ſich nie nach ihm; und einen Augenblick nur, als Florentin durch die Blattern in Gefahr kam, hat er ſich um ſein Schickſal etwas zu bekümmern geſchie⸗ nen. Sie, mein Herr, ſind es, der ihn da, wo er iſt, untergebracht hat; Sie zahlen ſeine Koſt und ſeine Kleidung: ich kann in⸗ deſſen nicht glauben, daß er Ihnen gehören ſollte. Gewiß würden Sie ein ſo liebens⸗ würdiges Kind zu ſich nehmen, ohngeachtet aller Vorſicht, die Ihr Stand, wie man ſagt, in der Welt nöthig macht, um ſo ge— ehrt zu ſeyn, wie er es ſeyn muß.—— Honorine blickte mich unverwandt an: ſie ſchien es darauf anzulegen, mich zu erwei⸗ chen. Wirklich vernahm ich ihre Worte ſehr gut; aber ihre Miene und der Ton ihrer Stimme beſchäftigten mich noch mehr. Mir fiel ich weiß nicht welche Übereinſtimmung zwiſchen ihr und Florentin auf, und zum
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