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Die Macht des Geschickes : drei Erzählungen aus dem Französischen / von Champavert
Entstehung
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Mußt du immer geſtritten haben? kleine Hexe! reich' deine Haͤndchen daß ich ſie binde.

Möoͤrder! kommt mir denn Niemand zu Huͤlfe!

Ich will dich zum Schweigen bringen, hier iſt ein Band, das wird dich ſtill ma⸗ chen; auf mit dem Kopfe, damit ich dieſen Knebel anlege.

Gnade! Gnade! Im Namen Gottes laß mich! Was willſt du? willſt du Geld 2... Du ſollſt Alles haben!.

Henker, du gnaͤlſt mich zu fuͤcchterlich!

O Gott! o Gott! ich bin verloren...

Von nun an vernahm man nur noch dum⸗ pfes Wehklagen, und halb erſticktes Schreien und Roͤcheln.

Eine Stunde ſpaͤter ungefaͤhr kam Jean Ponthu unter dem Zelte hervor, Dina an den Haaren nach ſich ziehend; im Augenblicke wo er ſie in die Saone warf, brach der Knebel, und mit gebrochener Stimme rief ſie Aymar.

Auf dem Vordertheile ſeiner Barke ſtand Jean Ponthu, die Harpune in der Hand, und ſtieß Dina's Koͤrper, der einigemal wieder auf die Oberflaͤche kam, gewaltſam unter das Waſſer hinunter.