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— Eine Zigeunerinn!.., eine Verdammte!...
In den Adern der Rochegude rollt chriſtliches Blut!
— Mein Gott! Ihr ſchlagt Euer chriſtli⸗ ches Blut ſehr hoch an; was liegt Euch da⸗ ran, ob chriſtlich oder mauriſch? Ich bin uͤberzeugt daß Ihr ſelbſt an keinen Gott glaubt; habe ich nicht Recht?...
Von hoͤlliſcher Wuth befallen, drehte ſich Rochegude bei dieſen Worten um, ergriff Ay⸗ mar bei den Haaren, ſchleppte ihn zur Treppe
und ſtuͤrzte ihn mit den Worten hinab:—
Geh' Elender! mit meinem Fluche beladen!
8.
Bönézets los maldisors dé vos.
Am andern Morgen mit Tages⸗Anbruch war Aymar reiſefertig. Die Diener, zu Pferd, warteten mit ſeinem Rappen und dem Fuͤllen das er fuͤr Dina beſtimmt hatte, und mit mehreren Mauleſeln die mit Felleiſen bepackt
waren. 7 ⸗


