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Die Macht des Geschickes : drei Erzählungen aus dem Französischen / von Champavert
Entstehung
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Verdammt! welch' hoͤlliſcher Vertrag!..

Und ohne ihn eines Blickes zu wuͤrdigen warf er ihn Aymar zerriſſen in's Geſicht, und mißhandelte ihn mit Schlaͤgen.

Hier, das ſoll dein Hochzeitfeſt ſeyn! Wir wollen ſehen ob du deine Familie ent⸗ ehrſt! 3

Mein Vater, Ihr ſchlagt mich, weil Ihr wißt daß ich Euch nicht wieder ſchlage; und doch, ich bin jung und kraͤftig, mein Blut ſiedet und mein Herz klopft wuͤthend an meine Bruſt! Sieh Greis, ich koͤnnte dich zerbrechen wie ich dieſe Thuͤre zerbreche!

Und mit furchtbarem Geraͤuſch fuhr die Thuͤre in Stuͤcken.

Bleich, erſchopft, ſank Rochegude in ſeinen Seſſel zuruͤck.

Doch genug, Vater, Ihr ſeyd von

Stein, ich will von Eiſen ſeyn, morgen reiſe

ich ab, lebt wohl!

Nein, du reiſeſt nicht ab!

Ja Vater, ich reiſe. Aber beim Him⸗ mel, was iſt denn an dieſer Verbindung ſo abſcheuliches? Sagt mir, was macht Euch denn ſo wuͤthend?