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Die Macht des Geschickes : drei Erzählungen aus dem Französischen / von Champavert
Entstehung
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faßte ſeine Kniee, und er trat mich mit dem Fuße.

Er will auf keine Weiſe etwas von mei⸗ ner Verbindung mit dir, einer Ketzerinn, ei⸗ ner Zigeunerinn, wie er dich heißt, hoͤren; die Juden ſind in ſeinen Augen Abtruͤnnige und Diebe. Er drohte mir heute nicht nur mich zu enterben, ſondern ſogar, was noch ſchlimmer iſt, mich einſperren zu laſſen. Bei⸗ nahe habe ich die Hoffnung verloren ihn zu beſaͤnftigen, doch will ich noch einen letzten Verſuch machen, und mag er fuͤhren wohin⸗ er will, bald bin ich bei dir, mit ſeinem See⸗

gen oder ſeinem Fluche.

Umarme in meinem Namen Mutter Lea und Vater Judas, ich habe jetzt mehr als je ihres Seegens noͤthig.

Dich, meine Dina, bete ich an, meine Seele verehrt dich wie ein Allerheiligſtes.

Wenn du Zeit findeſt mich durch ein Schreiben von Dir zu troͤſten, ſo ſchicke mir dieſes, wegen meinem Vater, nicht nach Dieu⸗ lefit, ſondern nach Montelivart unter der Adreſſe Bras d'Or, ich werde es alsdann er⸗

halten. 6*