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Die Macht des Geschickes : drei Erzählungen aus dem Französischen / von Champavert
Entstehung
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wiederholen zu koͤnnen, ihn Dina taufte. Mein Vater und Alle die mich beſuchen, er⸗ ſtaunen uͤber dieſen Namen, und moͤchten wiſ⸗ ſen warum ich ihn gegeben; ich kann ihnen den Grund nicht ſagen und ſchreibe ihn auf Rechnung meiner Phantaſie. Die guten Leute

wuͤrden es gerner hoͤren, wenn ich ihn Mar⸗

got nennte.

Seit meiner Ankunft in Dieulefit hatte ich ſchon mehrere Erklaͤrungen und Unterre⸗ dungen mit meinem Vater, die aber ſtets lei⸗ denſchaftlich endeten, und zu keinem Reſultate fuͤhrten. Meines Vaters reizbare Heftigkeit

waͤchst nur immer, doch nimmt er ſeit einigen

Tagen, ohne Zweifel um mich zu gewinnen, ei⸗ nen gewiſſen guͤtigen Ton an, der ihm ſonſt fremd iſt. Am Morgen meiner Ankunft hat er mich furchtbar mißhandelt. Den ſtolzen Mann druͤckten noch meine drei ehrerbietigen Schreiben, und mein feſter Willen reizte ihn; er ſchuͤttete ſeinen Haß auf mich aus, er laͤ ſterte, ja er ſchlug mich ſogar. Doch ich halte mich ſtill, und will ſehen bis zu wel⸗ chem Punkte ſeine Leidenſchaft ihn hinreißt; der alte Mann warf mich zur Erde, ich um⸗