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Die Macht des Geschickes : drei Erzählungen aus dem Französischen / von Champavert
Entstehung
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Lebt wohl! lebt wohl! kommt Chaſte⸗

lart, ſchnell laßt uns gehen!.

Auf dem Kai ſah man im Schein der La⸗ terne die der Diener vortrug, in Rochegudes Hand etwas blinken, und bald darauf, bei der

eringsum herrſchenden Stille, hoͤrte man etwas in Chaſtelarts Taſche kleppern, wie Silber.

6.

Langhimön.

Der Juli nahte ſich ſeinem Ende: es war

ungefaͤhr ein Monat verfloſſen ſeit Rochegude

Lyon verlaſſen hatte, und bei ſeinem Vater auf dem Gute Dieulefit wohnte. Er hatte ſeiner Braut verſprochen in kurzer Zeit zuruͤck⸗ zukehren, und doch zeigte noch nichts ſeine nahe Ruͤckkunft an. Nur einen einzigen Brief

hatte ſie, nebſt mehreren kleinen Geſchenken,

ſeit ſeiner Abreiſe von ihm erhalten, der fol⸗

genden Inhalts war: