tanzen wir hier.
Hoſe?
Weder das Eine noch das Andre, ſagte der Marquis,
„Wo ſind die Violinen? ſagte ſeine Geliebte; heute Nacht finden Sie keine und wenn Sie ſie mit Gold auf⸗ wiegen wollen.
Wolanl ſagte ich, ſo entbehren wir ſie. Wir trinken Punſch, ſpielen kleine Spiele, plaudern und vergnügen uns ſo; werden wir müde, ſo ſchlafen wir. Wir haben drei Betten.
Zwei genügen, ſagte die Couſine.
Das iſt wahr, aber zu viel des Guten ſchadet nicht.
Zenobia war mit der Frau des Paſtetenbäckers zum Eſſen gegangen und wollte wiederkommen, wenn ſie ge⸗ rufen würde.
Nachdem wir zwei Stunden Thorheiten getrieben, bei welchen die Geliebte des Lieutenants nicht leer ausging, begab ſich dieſelbe, welche etwas im Kopfe hatte, in ein benachbartes Zimmer und warf ſich auf das Bett. Ihr Geliebter folgte ihr bald.
Fräulein Q., welche in derſelben Lage war, ſagte, ſie wünſche ſich einen Augenblick auszuruhn: ich führte ſie in ein Zimmer, in welchem ſie ſich einſchließen konnte und ſchlug ihr dies vor.
Ich mißtraue Niemand, ſagte ſie.
Wir wollen alſo den Marquis bei der liebenswürdigen Couſine laſſen; Sie können ſich ausruhn, und ich werde bei Ihnen wachen.
Nein, mein Freund, Sie werden ebenfalls ſchlafen.
Dies ſagend, ging ſie in das Toiletten⸗Kabinet und bat mich, ihr ihren Ueberwurf zu holen. Als ſie zurück⸗ kam, ſagte ſie: Jetzt athme ich freier. Dieſe verdammte Hoſe iſt zu eng; ſie drückte mich. Sie warf ſich im bloßen Ueberwurfe auf das Bett.
Wo, mein Herz, drückte Sie denn die abſcheuliche
Ich mag es Ihnen nicht ſagen; aber das Kleidungs⸗ ſtuck muß Ihnen doch ſehr beſchwerlich ſein?, Aber, mein Engel, wir ſind anders gebaut, und die


