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und ich rathe Ihnen, nicht wieder dorthin zurückzukehren,
wenn Sie nicht entſchloſſen ſind, ſich unter uns niederzulaſ⸗ ſen, denn man würde Sie nicht wieder abreiſen laſſen. Der ganze Adel würde Ihnen zu Füßen liegen und namentlich die Frauen, welche das Schickſal ihrer Töchter kennen zu lernen wünſchen. Jetzt glaubt Jeder an Aſtronomie und Vallenglard triumphirt. Er hat hundert Louisdors gegen funzig gewettet, daß meine Nichte mit einem Prinzen nie⸗ derkommen wird. Er iſt ſicher zu gewinnen. Wenn er aber verliert wird man ihn auslachen.
Er wird nicht verlieren, ſeien Sie davon überzeugt.
Iſt er ganz ſicher?
Hat nicht das Horoscop in der Hauptſache recht be⸗ halten? Ich müßte einen großen Fehler in der Berechnung gemacht haben, wenn das Cnde nicht dem Anfange ent⸗ ſprechen ſollte.
Sie entzücken mich.
Ich gehe nach Paris und hoffe, Sie werden mir einen Brief an Madame Varnieèr geben, welche mir das Vergnü⸗ gen Ihre Nichte zu ſprechen verſchaffen wird.
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Sie dürfen daran nicht zweifeln und morgen ſollen Sie den Brief haben.
Ich ſtellte ihr Fräulein Desarmoiſes unter ihrem Fa⸗ miliennamen vor, nachdem ich mich vorher vergewiſſert, daß ſie mit uns ſpeiſen würde. Nach Tiſche gingen wir zu⸗ ſammen ins Kloſter der M. M., die, als ihr ihre Tante gemeldet wurde, ans Gitter kam und ſich nicht wenig uͤber einen ſo unerwarteten Beſuch wunderte; aber ſie bedurfte ihrer ganzen Geiſtesgegenwart, um ſich nicht zu verrathen, als ſie mich erblickte. Als ihre Tante mich unter meinem Namen vorgeſtellt hatte, ſagte ſie mit dem den Frauen ei⸗
erkannt hätte?—„Daran zweifle ich nicht, Madame.“—„In welcher Verwirrung wäre ich geweſen, und welche Scene für die Umſtehenden, wenn man uns beide geſehn hätte! Und welche Ueberraſchung für fie!„Zur Beruhigung für die Marquiſe ſorſchte der König nicht nach ihren Ausgange, und ſie fand Troſt in der Verſicherung der klugen Madame Mirepoir, daß man nicht unter Ludwig XIV. lebe.“
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