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Wir machten einen Spatziergang im Garten. Valen⸗ glard und Madame Morin kamen wieder auf das Heroscop zu ſprechen, und ich ging mit Fräulein Roman von ihnen weg. Sagen Sie mir, ich bitte Sie, ſagte ſie zu mir, als wir aus dem Bereiche jener waren, ob nicht dies Alles ein bloßer Scherz iſt?
Nein, es iſt Ernſt, aber Alles hängt von einem Wenn ab. Wenn Sie nicht nach Paris gehen, wird aus der gan⸗ zen Sache nichts.
Sie müſſen feſt von der Sache überzeugt ſein, denn ſonſt würden Sie nicht die funfzig Medaillen daran geſetzt haben.
Glauben Sie das nicht, Fräulein, und machen Sie mich glücklich, indem Sie dieſelben hier im Geheimen annehmen.
Nein, ich danke Ihnen; aber warum wollen Sie mir eine ſo große Summe geben?
Des Vergnügens wegen zu Ihrem Glücke beizutragen und in der Hoffnung, daß Sie mir geſtatten werden, Sie zu lieben.
Wenn Sie mich wirklich lieben, was ſollte ich dagegen
haben? Sie brauchen meine Einwilligung nicht zu erkaufen,
und um glücklich zu werden, brauche ich keinen König von Frankreich. Wenn Sie wüßten, worauf ſich meine Wuͤnſche beſchränken!
Sagen Sie, worauf?
Einen Mann zu finden, der ſanft iſt und ſoviel Geld hat, daß uns das Nothwendige nicht fehlt.
Und wenn Sie ihn nicht lieben?
Wenn er anſtändig und ſanft iſt, wie ſollte ich ihn dann nicht lieben!
Ich glaube, Sie kennen die Liebe nicht.
Das iſt wahr. Ich kenne die Liebe nicht, welche ſchwind⸗ lig macht und ich danke Gott dafür.
Sie haben Recht. Gott bewahre Sie davor!
Sie glauben, daß der König bei meinem Anblicke in Feuer und Flamme gerathen wird; aber gerade hierin ſcheint mir das Heroscop chimäriſch, denn es iſt wohl möglich, daß
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