Einſtweilen bleiben Sie in der Wachtſtube. Laſſen Sie mich ſchlafen.
Aber, mein Herr——
Aber jetzt, wenn ich bitten darf, gehen Sie ab.
1 Man fuhrte mich in die Wachtſtube, wo ich die drei Nacht ſitzend auf der Erde zubrachte. Als es Tag wurde, uns ſchrie ich, fluchte, tobte, ich wollte abreiſen. Niemand
antwortet.
Es ſchlägt zehn Uhr. Ungeduldig über alle Begriffe Pof wende ich mich an den Offizier und ſage demſelben, der Wa Commandant habe wohl die Macht, mich ermorden zu laſſen, mich
man könne mir aber nicht die Mittel verweigern, zu ſchrei⸗ eine ben, und einen Courier nach Paris zu ſchicken. und Ihren Namen, mein Herr, wenn ich bitten darf. des Hier iſt mein Paß. gew Er ſagt, er wolle ihn an den Commandanten ſchicken; Alle ich reiße ihn ihm aus den Händen. dem Soll ich Sie zu ihm führen? ſchr Sehr gern. hatt Wir brechen auf. Der Offizier geht zum Comman⸗ tet, danten hinein und holt mich zwei Minuten darauf, um mich erfo ihm vorzuſtellen. Mit ſtolzer Miene und ohne ein Wort wen zu ſagen, reiche ich ihm den Paß. Der Commandant las geb ihn und betrachtete mich, um ſich zu überzeugen, ob das pflie Signalement auf mich paſſe, ſodann giebt er ihn mir zurück, den mit dem Bemerken, daß ich frei wäre und befiehlt dem Of⸗ inde fizier, mich Poſtpferde nehmen zu laſſen. ich Jetzt, Herr Commandant, habe ich nicht mehr ſo große im Eile. Ich werde einen Courier nach Paris ſchicken und geb ſeine Rückkehr abwarten; denn durch Verzögerung meiner ſah. Reiſe haben Sie das Völkerrecht verletzt. ang Sie haben es verletzt, indem Sie ſich für einen Courier ausgaben. ſond Ich habe Ihnen im Gegentheil geſagt, daß ich es nicht ren wäre. ich Ja, aber Sie haben es zum Poſtillone geſagt, und das eine genügt..


