Teil eines Werkes 
7. Bd. (1850)
Entstehung
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trächtige Handlung begangen und ein Böſewicht geworden. Indem ich planlos umherging, traf ich mit meinem Bruder zuſammen und dadurch gewann ich vollends meine Faſſung wieder. Ich führte ihn zu Sylvia zum Eſſen und blieb hier bis Mitternacht. Ich ſah, daß die junge Baletti die Unbeſtändige, welche ich vor ihrer Hochzeit nicht mehr ſehen durfte, in Vergeſſenheit bringen würde. Um mir die Sache leichter zu machen, reiſte ich am nächſten Tage nach Ver⸗ ſailles, wo ich den Miniſtern meine Aufwartung machen wollte.

Siebenundfünfzigſtes Kapitel.

Der Abbé von la Ville. Der Abbé Galiani. Charakter des neapolitaniſchen Dialekts. Ich gehe in

einem geheimen Auktrage nach Dünkirchen. Ich er- ihe meinen Zwech. Ich kehre auk dem Wege er

miens nach Paris zurüch. IMleine ziemlich komi⸗

2 en Streiche. Herr von la Bretonnière. ein Pericht gekällt. Ich bekomme künkhundert Jouisdors. Betrachtungen.

Eine neue Bahn eröffnete ſich mir. Das Glück be⸗ günſtigte mich wiederum. Ich hatte alle nöthigen Mittel, um der blinden Göttin zu Hülfe zu kommen; aber mir fehlte eine weſentliche Eigenſchaft, die Ausdauer. Mein Leicht⸗

ſinn, meine maßloſe Vergnügungsſucht zerſtörten meine na⸗

türliche Begabung.

Herr von Bernis empfing mich in gewohnter Weiſe, weniger als Miniſter wie als Freund. Er fragte mich, ob ich geneigt ſei, geheime Aufträge auszuführen.