Teil eines Werkes 
4. Bd. (1850)
Entstehung
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Woran ſoll ich denken? Komme was da wolle; ich bin entſchloſſen an nichts zu denken.

Im ſechsten Monate wurde di die Mutter, welche über die Tha 5 Iwei⸗

fel ſein konnte, in Wuth geriet d ſeredghee zwang, den Vater anzugeben. Mimi nc g vielleicht nicht.

Als Madame Quinſon dieſe Entdeckung gemacht hatte, ſtürzte ſie wie eine Furie zu mir. Sie wirft ſich in einen Lehnſtuhl, und nachdem ſie wieder Athem geſchöpft, über⸗ häuft ſie mich mit Schmähungen und bedeutet mir, daß ich ihre Tochter heirathen müſſe. Da ich nach dieſer Auffor⸗ derung wußte, um was es ſich handelte und ich der Sache bald ein Ende machen wollte, ſagte ich, ich wäre in Italien verheirathet.

Und warum haben Sie denn mein

2 verſichere Ihnen, daß ich dieſe Abſicht.nicht gehabt. Wer ſagt. Ihnen übrigens, daß ich es gemacht? Sie ſelbſt, mein Hexx, und ſie weiß es gewiß. Ich wünſche ihr Glück dazu, aber ich verſichere Ihnen, daß ich beſchwören kann, daß ich es nicht gewiß weiß. Alſo? Alſo nichts. Wenn ſie

fommen. 5 t Flüchen und Drohungen geht ſie ab, und dh folgenden Tage werde ich vor den Viertels⸗Kommiſſarius citirt. Ich folge der Citation und finde hier die Frau

Quinſon mit allen Beweisfeih, nin Nach den vorläufigenr Fkagen welche in der Rabu⸗ liſterei einmal üblich ſind, fragte mich der Kommiſſarius,

ob ich zugeſtanden, der Jungfer Quinſon die Schande an⸗ dechan zu haben, über welche die anweſende Mutter Klage ühre. 4

Wollen Sie gefälligſt, Herr Kommiſſarius, die Ant⸗ wort, welche ich Ihnen erkheilen werde, Wort für Wort niederſchreiben? 1 Sehr wohl.

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wird ſie nieder