Teil eines Werkes 
4. Bd. (1850)
Entstehung
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Ich habe Mimi, Tochter der Klägerin, keine Schande angethan, und ich beziehe mich auf die Jungfer ſelbſt, welche für mi ändig ebenſo freundlich geſinnt geweſen iſt wie ich fuͤr ſie.

zis erklärt ſchmanger von Ihnen zu ein. Fs iſt ffffſch, aberFcmeefffe. Sie ſagt, daß es ausgemacht iſt und ver chert, d

keinem andern Manne als mit Ihnen Umgang gehabt zu haben. 1. Wenn das wahr iſt, ſo iſt es unglücklich, denn in die⸗ ſem Falle kann ein Mann nur ſeiner eigenen Frau glauben.

Was haben Sie ihr gegeben, um ſie zu verführen?

Nichts, denn weit entfernt ſie verführt zu haben, bin ich vielmehr durch ſie verführt worden, und wir waren augenblichlch einderſtanden, denn für eine hübſche Frau bin ich leicht zu erführen. 5

ührt? * 2

kümmert 3 Ihre Mutter verlangt Genugthuung, und das Geſetz

verurtheilt Sie.

Ich habe der Mutter keine Genugthuung zu geben, und

das Geſetz betrifft, ſo werde ich mich demſelben unter⸗

ee ich daſſelbe kennen gelernt und die Ueberzeu⸗ ghung erlangt haben werde, daß ich es überſchritten.

Sie ſind deſſen ſchon überführt; denn glauben Sie, daß

ein Mann, welcher einem anſtändigen Mädchen in einem

Hauſe, wo er wohnt, ei macht, nicht die Geſetze der Geſellſchaft übertritt? Me Ich gebe es zu, wenn die Mutter betrogen wird; wenn aber die Mutter ſelbſt das Mädchen in das Zimmer eines jungen Mannes ſchickt, ſoll man dann nicht glauben, daß ſie geneigt iſt, alle Folgen, welche daraus entſtehen können, ruhig zu ertragen? Sie hat ſie Ihnen nur zugeſchickt, um Sie zu be⸗ dienen. Auch hat ſie mich bedient wie ich ſie bedient habe;

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