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merde Ihnen die Pelle der Nähterinnen holen. Unterdeß
höchſten Zufriedenheit, aber ohne jene Aeußerungen, welche
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Miſchung franzöſiſcher Freiheit und ſpaniſchen Zwanges ꝛmarht. uns ſchwindlich. Was für Leinenzeug wünſchen Sie?
Vor Allem muß ich Ihnen ſagen, daß ich nicht handle; alſo ſehen Sie ſich vor. Wenn Sie mich übertheuern, komme ich nicht wieder. Ich brauche gute Leinewand zu vierundzwanzig Frauenhemden, Zeug zu Unterröcken und Schnürleibern, Mouſſeline, Batiſt zu Taſchentüchern und andere Artikel, die ich bei Ihnen zu dinden wünſchte, denn da ich fremd bin, ſo weiß Gott, in welche Hände ich fallen werde.
Sie werden nur in gute Hände fallen, wenn Sie mir Ihr Vertrauen ſchenken wollen.
Ich glaube, daß Sie es verdienen; ich überlaſſe mich Ihnen alſo; Sie müſſen mir auch Nähterinnen ſuchen, welche in dem Zimmer der Dame arbeiten müſſen, die ſchnell alle ihr fehlenden Sachen zu erſetzen wünſcht.
Und Kleider?
Auch Kleider, H auben, Mantillen, überhaupt Alles, und
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Wenn ſie eld hat, ſ ſiehe ich Ihnen dafür, daß ſie Alles, was ſie wünſcht, erhalten ſoll. Iſt ſie jung?
Sie iſt vier Jahre jünger als aich und meine Frau. Ach, Gott ſegne j ſie. Haben Sie Kinder?—
in, liebe F aber ſie werden nicht Lesbleuem 4
ie freue ich mich! Wohlan! ich
ſuchen Sie ſich nur aus.
Ich wählte das Beſte, was ſie hatte, bezahlte und, da während deſſen die Nähterin gekommen war, ſo gab ich der Verkäuferin meine Adreſſe, bat ſie, mir die Stoffe zu ſchicken und ſagte der Nähterin und ihrer Tochter, welche mit ihr— gekommen war, ſie möchten mir folgen. Unterwegs kaufte ich ſeidene und zwirnene Strümpfe und ließ einen Schuh⸗ macher, welcher neben dem Gaſthofe wohnte, kommen.
Nun kam ein herrlicher Augenblick! Henriette, welcher ich nichts geſagt, betrachtete Alles mit dem Ausdrucke der


