in Mann in ſehr guten Umſtänden, ſagte er nach Tiſche, welcher in den päpſtlichen Staaten wohnt, iſt im Beſitze eines Landhauſes, in welchem er mit ſeiner ganzen Familie wohnt, und derſelbe iſt ſicher, in ſeinem Keller einen Schatz zu haben. Er hat an meinen Sohn geſchriben, daß er bereit iſt, alle Ausgaben zu machen, welche noͤthig ſind um ſich in den Beſitz deſſelben zu ſetzen, ſobald er einen geſchickten Magier findet, der im Stande iſt, denſelben ans Licht zu bringen.
Der Sohn, welcher bei dieſer Rede zugegen war, zieht aus ſeiner Taſche einen Brief, aus welchem er mir einige Stellen vorlieſt und bittet mich um Verzeihung, daß er mir nicht den ganzen Brief vorleſen könne, da er Geheimniß ge⸗ lobt aber ohne daß er es bemerkt, hatte ich Ceſena geleſen,
den Namen des Orts.
Es handelt ſich alſo darum, ſagte der Vater, mir die unentbehrliche Scheide auf Kredit zu verſchaffen, denn für den Augenblick habe ich kein baares Geld. Sie können dreiſt meinen Wechſel endoſſiren; und wenn Sie den Magier ken⸗ nen, können Sie zur Hälfte mit ihm gehn.
Dieſer Magier iſt bereit; ich bin es; aber wenn Sie nicht zunächſt die fünfhundert Zechinen bezahlen, ſo können wir nichts machen.
Ich habe kein Geld.
Verkaufen Sie mir alſo Ihr Meſſer.
Nein. 1.
Sie thun Unrecht, denn nun ich es geſehen, ſteht es in meiner Macht, es Ihnen zu entführen. Indeß bin ich ein zu ehrlicher Mann, um Ihnen einen ſolchen Streich zu ſpielen.
9 Sie ſind im Stande mir mein Meſſer zu entführen? Davon möchte ich einen Beweis haben, den ich glaube es nicht.
Sie glauben es nicht? Sehr wohl: morgen werden Sie es nicht mehr haben; aber wenn es einmal in meinem Beſttze iſt, ſo hoffen Sie nicht, daß ich es Ihnen wiederge⸗ ben werde. Ein elementariſcher Geiſt, welcher unter mei⸗


