Teil eines Werkes 
3. Bd. (1850)
Entstehung
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wundern, das wäre bedingt durch die Cabbala und überdies hätte er es auch gewußt. Wir müſſen nur, fügte er hinzu, 4 dem Grafen ein Geheimniß daraus machen, bis wir ganz icher ſind, daß er ihr verzeiht, und ſie in ihre Heimath, voder wohin er ſonſt will, führt.„A. Er muß ihr wohl verzeihen, ſagte ich, da das vortreff⸗ liche Mädchen ſich nie von C. entfernt haben würde, wenn der Verführer ihr nicht dieſes Heirathsverſprechen ausge⸗ ſtellt hätte. Zu Fuße erreichte ſie das Poſtſchiff, aus wel⸗ chem ſie in dem Augenblicke, in welchem ich durch das rö⸗ miſche Thor kam, ausſtieg. Eine höhere Eingebung befahl mir, ſie anzureden und ich fuhrte ſie an einen nicht aufzu⸗ findenden Ort und unter die Obhut einer Frau, welche Gott fürchtet. Meine drei Freunde hörten mir ſo aufmerkſam zu, daß

ſie drei Statuen ähnlich ſahen. Ich bat ſie, den Grafen auf den zweitfolgenden Tag zu Tiſche einzuladen, weil ich 3 Zeit haben mußte, Paralis de modo tenendi zu befragen. Hierauf bat ich Barbaro, dem Grafen anzuzeigen, in wie⸗ fern er Steffani als todt zu betrachten habe. Das wurde verabredet, worauf wir uns ſchlafen legten. Ich ſchlief nun vier oder fünf Stunden; nachdem ich mich hierauf ſchnell angekleidet, eile ich zu meinem Engel, und befehle der Wirthin, den Kaffee nicht eher zu bringen, e gerufen würde, da ich einiger ruhigen Stunden

als bis ſi

v tief in dieſes drungen, daß die Haupt⸗

geworden war. Bei der Nach⸗

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