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Sie iſt blond von Haaren, ihre Figur aus⸗ geſucht ſchoͤn; und als ſie in den Wagen ſtieg, zeigte ſie einen Fuß, der uns auf einmal von der vollkommenen Symmetrie uͤberzeugte, die in dem Ganzen herrſchte. Ihre Reize wurden durch die Lage, worin ſie ſich befand, erhöhet; man erwartete naͤmlich, daß ſie in wenigen Ta⸗ gen das beruͤhmte Haus Brandenburg vermehren wuͤrde. In einer Geſellſchaft beym engliſchen Geſandten, Herrn Jackſon, unterhielt man mich von ihren trefflichen Eigenſchaften; man braucht ſie aber auch nur zu ſehen:
„There's nothing ill can dwell in such — a temple.“
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(um ſich zu uͤberzeugen, daß in einem ſolchen
Tempel nichts, als Gutes, wohnen koͤnne.)
Sie liebt die Eingezogenheit ſehr, und wid⸗ met ſich gaͤnzlich der Erziehung ihrer Kinder. Mein Aufenthalt in Berlin war zu kurz, um vorgeſtellet zu werden; ich freuete mich daher ungemein, eine Prinzeſſin zu ſehen, von der Jeder mit Entzuͤcken redet. Die Art, wie ihre Verhey⸗ rathung ſtatt hatte, iſt intereſſant: bey einer großen Revue bey Frankfurt am Mayn lud Herr Bethmann, einer der reichſten Bankiers auf t dem feſten Lande, Se. Majeſtaͤt zu einer
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