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Nuinen eines athenienſiſchen Tempels haben; ein
See mit ſchoͤnen Baͤumen, Spaziergaͤngen, Huͤt⸗ ten und Muͤhlen eingefaßt, beſpuͤlt die Terraſſe des kleinen Pallaſtes, deſſen Zimmer zwar nicht groß, aber ausgezeichnet huͤbſch und mit einigen ganz vorzuͤglichen Antiquen geziert waren. Bey unſerer Nuͤckkehr ins Wirthshaus ſchlug es vier Uhr; grade als wir uns mit etwas Suppe auf⸗ thaueten und ein Harfeniſt zu ſpielen anſieng, ſtimmten wir dahin uͤberein, daß, waͤren die Pal⸗ laͤſte mit Rubinen bedeckt geweſen, und haͤtten die Baͤume der koniglichen Gaͤrten Perlen getra⸗ gen, ſo wuͤrden wir doch mißvergnügt nach Berlin zurückgekehren, wofern wir nicht die lie⸗
benswuͤrdige Koͤnigin von Preußen ſaͤhen; in
der That, ſie war es, warum wir die Luſtreiſe unternahmen; der Sohn unſers Wirthes lief ins Zimmer, um uns die Ankunft des Wagens der Köonigin anzukuͤndigen. Sie kam aus einer
kleinen Thuͤr, auf den Arm eines Pagen ge⸗ lehnt, und ward von einer bejahrten Hofdame
begleitet; als ſie uns gewahr wurde, ſtand ſie ſtill und neigte ſich gegen uns hin auf die
3 gnaͤdigſte und bezauberndſte Weiſe. Sie hat
einen ſehr ſchoͤnen Teint, ihr Geſi cht iſt ſanft, huͤbſch und aus druskspol
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