Teil eines Werkes 
2. Th. (1806)
Entstehung
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uͤber die Kanonenboöte fuͤhrt, die in einer lan⸗ gen Reihe von Boothaͤuſern nicht weit von ſeiner Wohnung liegen. Es iſt, zumal jetzt, bemerkens⸗ werth, daß die in den Seetreffen zwiſchen den Ruſſen und Schweden mit ſo vieler Wirkung gebrauchten Kanonenboͤte zuerſt Frankreich die Idee an die Hand gaben, ſich ihrer gegen Eng⸗ land zu bedienen. Im ſiebenjaͤhrigen Kriege wurden ſie dem Herzoge von Choiſeul, dem Miniſter Ludwigs des Funfzehnten, von dem ſchwediſchen Seekapitain Kergvegelin empfoh⸗ len, und waͤhrend der Revolution vom Kapitain Muskein, der als Lieutenant in demſelben Dienſt ſtand. Dieß kleine Fahrzeug iſt wohl im Stande in der Oſtſee wirkſam zu ſeyn, in⸗ dem dort Ebbe und Flut den Wendungen des Schiffes keine Schwierigkeiten in den Weg le⸗ gen; allein man hat ſich nicht nur in Schwe⸗ den, ſondern in jedem andern Theile des feſten Landes, den ich beruͤhrte, gewundert, daß ein Englaͤnder von Nachdenken glauben koͤnne, eine Flotille von Kanonenböten ſey im Stande uͤber ein ſo breites Waſſer zu fahren, als das iſt, welches Boulogne von der Inſel Wight trennt, und der Ebbe und Flut, den Stroͤmungen und den Winden ausgeſetzt iſt, durch die man mehr oder weniger gewiß dort leidet; und daß er noch