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ren nackten, von einem Mooſe weiß gewordene Zweige, durch ihre Menge und Gleichfoörmigkeit widrig wurden, gerade wie die melancholiſchen Waldungen, durch welche unſer Weg auf der Kuͤſte fuͤhrte.
Als ich durch dieſe Langeweile in Betrach⸗ tungen verſunken war, wurde ich ploͤtzlich dar⸗ aus durch das Rufen:„Da iſt Abo! da iſt Abo!“ geweckt.
Ungefähr zwey engliſche Meilen, ehe ich die Stadt erreichte, kamen wir in einen ſehr engen Kanal, nicht uͤber funfzig Fuß breit, worin ſich Pfähle befanden, die nicht weit genug von ein⸗ ander ſtanden, um große Schiffe zuzulaſſen: dieſe ſind dann gezwungen, kurz vor dem Ein⸗ gange deſſelben Anker zu werfen. Linker Hand kamen wir bey dem Schloſſe vorbey, welches aus Backſteinen, die mit Stukko uͤberzogen ſind, gebauet iſt; es iſt ſehr alt, und hat ein mah⸗ leriſches Anſehen; ſonſt war es das Gefaͤngniß des blutdurſtigen Erichs IV., jetzt befindet ſich eine Garniſon darin. Ein wenig weiter an der⸗ ſelben Seite ſteht das Haus des tapfern Ad⸗ mirals Steddynk, der unter der vorigen Re⸗ gierung ausgezeichnete Geſchicklichkeit und Tapfer⸗ keit in verſchiedenen Gefechten mit den Ruſſen an den Tag gelegt hat, und der den Oberbefehl


