Teil eines Werkes 
2. Th. (1806)
Entstehung
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alle jene Vertrauen gewaͤhrende Betrachtungen bey Seite ſetze, welche die tapfern Kreuzer und die Kanalflotte natuͤrlich einfloͤßen. Man erin⸗ nert ſich wohl, daß Muskein im Jahre 1791, ohne viel von den vorher angefuͤhrten natuͤrlichen Schwierigkeiten zu fuͤrchten zu ha⸗ ben, der kurzen Entfernung wegen, die Inſel St. Marcou mit funßßzig ſeiner gefuͤrchteten Ka⸗ nonenboͤte angriff; daß die Batterie der mit Wogen umgebenen Feſtung ihre kuͤhnen Feinde vernichtete; und daß ihr Anfuͤhrer nah damit daran kam, beym Direktorio in Ungnade zu fallen. Wenn man nun auch die Ebbe und Flut, die Strömungen, die Winde, die Kreu⸗ zer und die Flotten nicht in Betracht ziehet, ſo ſtehet doch nicht zu laͤugnen, daß St. Marcou nur ſehr klein gegen eine groͤßere Inſel erſcheint.

Außer den Haͤuſern fuͤr die Boͤte iſt dort auch noch das Zollhaus; von dieſem kam ein Bedienter am Bord und begleitete uns den Fluß hinauf zur Stadt, die mit der Kathedralkirche das Anſehen hatte, groß und volkreich zu ſeyn. Wir kamen bald an den Quay, und landeten froh in der Hauptſtadt von ſchwediſch Finnland.

Auf dem Hofe unſeres Wirthshauſes be⸗ merkte ich zuerſt, daß wir uns in der Naͤhe von Rußland befaͤnden, naͤmlich durch eine ſchwere