Teil eines Werkes 
1. Th. (1806)
Entstehung
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ewiger Fehde zu erhalten. Die Schweden wa⸗ ren zu treu, zu gut geſinnt, zu weiſe, um mit ihrem Fuͤrſten Streitigkeiten anzufangen, und zumal mit einem Fuͤrſten, wie Gustav II.,

aͤhnliche im Norden gab, und die ſie dem An⸗

ſcheine nach, einem Volke aͤhnlich machte, wel⸗

ches keine Analogie mit ihnen hat, außer in

. 8 f Racanage Ehre, naͤmlich die Unterthanen e. kaſtiliſchen Majeſtaͤt.

SiDat Militair von Schweden iſt in regu⸗ laire oder Garniſon⸗Regimenter, und in Na⸗ tional⸗Militz getheilt: nur die letztere wird einer Eroͤrterung beduͤrfen. Die Aushebung zu dieſer, geſchiehet auf den der Krone gehoͤri⸗ gen Laͤndern; die Paͤchter derſelben tragen nicht nur zur Unterſtuͤtzung der Truppen, ſon⸗ dern auch zu der, der Geiſtlichkeit und der Civilbedienten bey. Die Laͤndereyen werden Hemmans genannt, und in Rotten getheilt, jede Rotte iſt in einem beſtimmten Verhaͤltniß

lerie, und die uͤbrigen die Infanterie unterhal⸗ ten. Die Leute, die man auf die Weiſe mitten aus den Bauern waͤhlt, ſind faſt alle geſund, ſtark, und gut proportionirt. In Kriegs⸗ und

des Schnittes eines Kleides wegen; allein ſie nahmen ungern eine Mode an, deren es keine

beſteuert; die vorzuͤglichſten muͤſſen die Kaval: