gungen an; die Mannſchaft hatte ein ſtarkes,
kriegeriſches Anſehen, und war gut disciplinirt.
Als dieſe blutloſe Bataille beendigt war, paſ⸗ ſirten die Regimenter vor dem Prinzen vorbey,
der waͤhrend dieſer Ceremonie ſeinen kleinen
Hut in die Hoͤhe hielt, dann wieder in ſeinen Wagen gepackt wurde, und zu ſeiner Aufſehes rin zuruͤckkehrte. Der Anzug der beyden Pa⸗ gen, war das einzige Ueverbleibſel, welche ich
noch von der fantaſtiſchen Veraͤnderung, die
Gustav II. in der Keidung ſeiner Untertha⸗ nen einfuͤhrte, fand. dan ſagt, Kathari⸗ na l!, habe ihm fglan das Schwierige und Gefahrvolle hiebey zu verſtehen gegeben, als er ſie in Petersburg beſuchte, um dadurch noch mehr ſeinen Stolz und ſeinen Muth an⸗ zuſppornen, dieſe Veraͤnderung vorzunehmen, von welcher ſie hoffte, ſie wuͤrde die Schweden n zur Unzufriedenheit bringen, und ſie vermögen, die Wiedererlangung der Privilegien der Staͤnde zu verſuchen, die durch die beruͤhmte Revolu⸗
tion verloren giengen, welche der Koͤnig durch
ſeine Staͤrke, große Gewandtheit und Bered⸗ ſamkeit zu Stande brachte. Es war eins der
unteeſcheidenden Kennzeichen von Kathari⸗
neus Politik, ihre königlichen Nachbarn un⸗ ter einander, oder mit ihren Unrerthanen in
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