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tion. London 1817. 8 Bde. 8.— Bd III, S. 240) nennt das hier erwaͤhnte Kloſter Neamone. Der Marmor, womit die Kirche verziert iſt, wird auf der Inſel gefunden.
S. 51. Die Tuͤrken nennen die Inſel Seio: Sa⸗ kihs d. i. Maſtix. Die Frauen in der Tuͤrkei kauen dieſes Gummi, dem ſie verſchiedene Kraͤfte zuſchreiben. Es ſtand der Tod darauf, wenn eine einzige Unze verkauft wurde, ehe der Sultan den ihm gebuͤhrenden Antheil hatte einſammeln laſſen.
S. 54. Ueber die Pompejusſaͤule ſ. Clarke's Reiſe(V, 347 ff.), wo die Hoͤhe des Schaftes,
der aus einem Stuͤcke beſteht, zu 68 Fuß angegeben wird. Der Schaft iſt nach Clarke aͤlter als der Knauf und der Fuß. Ueber den Nahmen derſelben iſt in neueren Zeiten viel geſtritten worden. Wahr⸗ ſcheinlich wurde ſie von einem Statthalter Aegyp⸗ tens, Nahmens Pompejus, zu Ehren des Kaiſers Diolletian errichtet. Einige arabiſche Schrift⸗ ſteler nennen ſie Amuhd el Sawary d. i. ben Plailer der Saͤulengaͤnge, eine Anſpielung auf die Hallen, wovon ſie noch im 12ten Jahrhunderte um⸗ geben war.
S. 6o0 und 114. Die Taͤnze der Almeh haben eben ſo wenig Anmath els Anſtand, und beſtehen bloß aus dem roheſten Ausdrucke der Geſchlechtluſt. Bei keinem Feſte duͤrfen dieſe Taͤnzerinnen fehlen. Sie


