onate dieſe nicht,
wird Liebe Aber Narr⸗
n ſein
nte!“
401 ſehen, daß Du ein zärtlicher und aufmerkſamer Gatte
biſt.“
„Sei ruhig— die Artigkeit und Aufmerkſamkeit gehören dem Geſellſchaftsleben an, der Himmel dem Priyatleben.“
XXXXI.
Die Kriegsräthin Viola Wendelsköld an Frau Jeanne Sophie Marbin.
„Da ihr nicht kommen und unſern dritten Hochzeits⸗ tag mit eurer Gegenwart beehren konntet, ſo ſetze ich mich jetzt nieder, um Dir ſtatt der mündlichen Details einige ſchriftliche zu geben.
Aber laß mich Dir vor allen Dingen ſagen, daß ich mich mit eurem Wegzug nach Forsby nicht recht verſöhnen kann. Ich weiß, daß ihr recht handelt, da Mama es ſo innig wünſcht, daß ihr bei ihr leben ſollt.
Aber unſre Herzen murren, denn wir vermiſſen die eurigen.
Gott ſei Dank— das iſt auch das einzige, was wir vermiſſen.
Ich dachte während der poetiſchen Monate, die wir auf Severins Villa verlebten, daß unſer großes Glück gewiß einen Schaden nehmen würde, wenn das gelbe Laub uns erinnerte, daß es Zeit ſei, nach einer wär⸗ meren Winterwohnung zu ziehen.
Und von dieſer Furcht äußerte ich auch etwas ge⸗ gen meinen Mann. Aber das Lächeln, womit er mi
Der Vormund. UI. 26


