Teil eines Werkes 
1.-3. Bändchen (1851)
Entstehung
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Frau Laura fuhr nicht fort, ſondern ſtieß mit ſanf⸗ ten Geberden und tiefen Seufzern die proteſtirenden Jungen zur Thüre hinaus, durch welche ſie zuletzt mit ihnen verſchwand.

3. Eines klugen Mannes Schwachheiten.

WCommentar zur Leichenrede.

Als Severin allein war, legte er die Hand über ſeine brennenden Augen, und man hätte glauben koͤn⸗ nen, er ſei eingeſchlafen, wenn man nicht aus der wo⸗ genartig ſich hebenden Bruſt erſtickte Seufzer vernom⸗ men hätte.

Laßt uns jetzt hören, wie es dieſem Manne geht, den Gott mit allen Mitteln zum Genuß eines ſorgen⸗ freien und angenehmen Daſeins ausgeſtattet hat, und der dennoch Nichts genießt.

In der vom Pfarrer wohlberechneten Leichenrede auf unſern Helden ſind wir mit den Verhältniſſen, die ihn berühren, bereits ſo nahe bekannt geworden, daß wir ſie nur noch zu ergänzen brauchen.

Severin hatte in Folge ſeiner Geburt weder Ver⸗ mögen, noch Unabhängigkeit zu erwarten gehabt.

Er hatte ſich buchſtäblich Schritt für Schritt hin⸗ auf gearbeitet. Aber er hatte mit Glück gearbeitet, und