ihr Duft ſchläfert mich ein. Und dann, wenn ich auch
e, ver⸗ eine andere Lebensweiſe annehmen könnte, wozu würde n Dei⸗ das helfen?“
höpfen„Um Dich geſund zu machen.“
, denn„Still, ſtill, Du kennſt meine feſte Ueberzeugung,
hinaus laß mich alſo das Bischen Zeit, das mir noch bleibt, ſo leben, wie es mir am beſten dünkt.“
h will Während dieſer ganzen Unterredung war Frau Laura unbeweglich ſtehen geblieben.
ne die Mit ihrer weißen Hand das roſenrothe Kinn
davon ſtützend, war ſie blos Ohr. Aber ihre Augen ließen
eeg iſt keine Sekunde von dem Schwager ab, und als ſie ſeine
höre: letzten Worte hörte, ſagte ſie ſcharf zu dem Pfarrer:
jartett„Sehen Sie jetzt, in welche Aufregung er gebracht iſt! Er zittert, er ſchauert, ſeine Nervenleiden werden
Lars auf die Seele zurückfallen und es ihm morgen unmög⸗
4 lich machen, ſich mit Arbeit zu zerſtreuen!“
ge iſt Der Pfarrer ließ ſich nicht herab, irgend eine Ant⸗
2 wort zu geben.
Er zuckte blos die Achſeln, und nachdem er einen
h alle unruhigen Blick auf den Freund geworfen, entfernte
kenne, er ſich, indem er noch unter der Thür äußerte:
tet.“„Ich komme morgen wieder.“
ich die
. mei⸗
naͤckig
Stunde
zu.“ Ehe eine der zurückbleibenden Perſonen ein Wort
le ich, hatte wechſeln können, entſtand ein entſetzlicher Aufruhr
haſt, in demſelben Zimmer, aus welchem Frau Laura her⸗
e Ge⸗ ausgekommen war, und mit der Eile eines Dampf⸗ wagens ſtürzten zwei unbändige Jungen herein.
würde Es waren dies die jungen Herren Moje und Figge
nüßte. Wendelsköld, die Neffen und muthmaßlichen Erben
mich, 4 des Kriegsraths, Frau Laura's verzärtelte Sohnchen.


