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Der Stellvertreter : ein humoristisches Familiengemälde ; fünf Theile / von Emilie Flygare-Carlén
Entstehung
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417 Alexander!Nein, wie ich dir geſagt habe, keinen Tropfen mehr. Du mußt ein Mann ſeyn, Conſtantin! Deine Sachen ſtehen nicht ſo verzweifelt, als Di Mneinſt

aber Du kannſt wohl begreifen, daß man ein Mädchen

nicht im Sturm erobert. Du mußt die Zeit abwarten und Dich beruhigen.Wollte Gott⸗ Du wäreſt ſo gnädig und giengeſt Deiner Wege, Du Urbild der phl leg. matiſchen Ruhe, erwiederte Conſtantin ürgerlich. Die Zeit abwarten, ſich zur Ruhe geben, Du olliei ein Türke geworden ſeyn, daß Du im Schutz deiner Weis⸗ heit da ſitzen und deine Geduldspfeife rauchen könnteſt. Dein Predigergeiſt wirkt quarkotiſch auf mich; ich bin ſchläfrig; gute Nacht!Darin haſt Du deine Freiheit, 7 ſente. der Rittmeiſter, nahm den Waſfertrug und ging hina

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53.

Ein Sprung in's Nachſpiel. Das Aufge⸗

bot. Der Brief. Die eheliche Scene.

Eilf Monate waren ſeit der Verheirathung des Rittmeiſters verfloſſen, und noch hatte keine Wolke ihren Ehehimmel beſchattet. Der Winter und der Sommer und der nun wiederkehrende Herbſt, alles war für ſte Früh⸗ ling geweſen. Man befand ſich jetzt in den erſten Tagen des Septembers und die Sonne hatte kaum einige Stun⸗ din den dritten beleuchtet, als Lieutenant Conſtantin an das Schlafzimmer des Rittmeiſters und ſeiner F Frau pochte.

Was gibts? hörte er Sternern rufen,es iſt noch zu früh, mein Bruder.Was es gibt, das kannſt Du ſo gleichgltig fragen, es iſt nicht gar zu

frühe. Darf ich hinein?Komm nur, armer Con⸗

ſtantin, wir ſind ſchon in guter Ordnung, rief Auguſte g g g

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