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Der Skjutsjunge : ein Roman ; vier Theile / von Emilie Flygare-Carlén. Aus dem Schwed. übers. von Carl Stein
Entstehung
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Feſttagen zu uns herüberkommen,“ warf die Mutter da⸗ zwiſchen, und zog ihren Stuhl näher zum Vater hin, um bei dieſer wichtigen Berathſchlagung gleichſam Theil an ſeinem Anſehen zu nehmen.

Jvar, welcher auf der Herdplatte ſaß und mit ſeiner Diana ſpielte, war bisher ganz ſtille geweſen. Er hatte abwarten wollen, was ſeine Eltern dazu ſagen würden, — da er nun aber hörte, daß ſie dafür waren, ſo brach er endlich ſein Schweigen, ging auf den Tiſch los, und reichte ſeinem Vater mit den Worten die Hand hin: „Topp, ich werde ein Gerber, und übermorgen ſeid ſo gut und laßt mich ziehen, denn wenn ich am achten Tage nicht zurück bin, ſo brauche ich gar nicht mehr zu kommen.“

Chriſtoph und Mutter Ingierd waren auf eine ſo raſche Entſcheidung niet gefaßt, und kamen deßhalb jetzt, nach der haͤufigen Gewohnheit auch anderer Leute, mit allerlei Einwendungen, nachdem der Beſchluß ſchon ge⸗ faßt war. Allein Jvar hatte nicht im Sinne, ſeinen Aus⸗ ſpruch zurückzunehmen, deßhalb ſchlug er all' die nichts⸗ ſagenden Einwürfe mit der beſtimmten Erklärung nieder: „Es iſt jetzt ausgemacht, ich werde Gerber!“ 1:

Dabei blieb es auch Bevor aber Ivar die älter⸗ liche Hütte verließ, theilte er noch den Inhalt des ge⸗ wirkten Beutelchens mit ihnen; die eine Hälfte, welche auf ſeinen Theil fiel, wollte er bei ſeiner Ankunft in der Stadt zu einer neuen Jacke verwenden, um mit mehr Ehren in ſeinem neuen Stande auftreten zu können.

Seine Eltern gaben ihm ein ziemliches Stück Wegs durch den Wald das Geleite, und acht Tage lang nach dem Abſchiede hatte die Mutter Ingierd rothgeweinte Augen.—— 3

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Wenn wir übrigens jetzt unſerm Helden Schritt für Schritt durch ſeine ganze Lehrzeit bei Meiſter Brun