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Große umwälzung, durch Frau Bruns Katze veranlaßt.
Anm Abende des vierten Tages nach angetretener Reiſe trat Ivar wieder durch die niedrige Thüre in ſeine väterliche Hütte, und es wollte mit den vielen Fragen nun faſt kein Ende nehmen. Allein Ivar war müde, und bat erſt ausſchlafen zu dürfen. 1
Die Mutter machte eine Büſchel Stroh zurecht, breitete eine rauhe warme Decke darauf, das Kiſſen ward friſch überzogen— und mit den einfachen Zubereitungen völlig zufrieden, legte ſich Ivar nieder, ſchlief bald ein und träumte von der hübſchen blaſſen Frau und dem Kinde mit der ſchwarzen Binde. So wie er Beide ſetzt ſah, ſtanden ſie auch nach dem Verlaufe von Jahren noch vor ſeiner Erinnerung, und die kleine Diana blieb ihm ein Pfand, welches ihn überall hin begleitete,— ein Ver⸗ bindungsglied, welches ihm oft in's Gedächtniß zurückrief, daß jene Ereigniſſe kein Traum geweſen ſeien.
Nachdem Ivar am folgenden Tage mit gebührender Ausführlichkeit Bericht über ſeine Reiſe an die Norweg'ſche Gränze abgeſtattet und geduldig die kleinen Vorwürfe der Mutter, noch ein hungriges Maul mitgebracht zu haben,
hingenommen hatte, wurde die wichtige Angelegenheit zur
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Sprache gebracht, der Vorſchlag des Meiſter Brun. „Was meinſt du denn ſelbſt dazu, Ivar?“ ſagte der Vater, welcher oben am Tiſche ſaß und Daumen wickelte,
denn es war Sonntagnachmittag.„Was meinſt du da⸗
zu? Gezwungen ſollſt du nicht werden; aber ich denke
doch, es wäre ſo gut, als irgend etwas Anderes.“
„Auch kannſt du dann wenigſtens an Sonn⸗ und
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