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er bekannten, der das nämliche Geſchick mit ihm theilte. er⸗ Er dachte an ſeinen Schimmel und beobachtete ein fort⸗ hm währendes Stillſchweigen, konnte ſich übrigens nicht ent⸗ ſen halten, dann und wann ſich zu bücken und den Hund zu nt⸗— ſtreicheln. des Als der Karren vor dem ſchmutzigen und wider⸗ öhl wärtigen Gaſthauſe von Swarteborg anhielt, fuhr ein den ſichtbares Zittern durch die junge Dame, und ihr Blick er traf Ivars Auge mit demſelben beredten Ausdrucke der ge⸗ Erkenntlichkeit wie damals, als er ihr ſeine Dienſte ange⸗ eb⸗ boten hatte.
„Mußt du mich nun verlaſſen, mein artiger Junge,“ lte fragte ſie beſorgt. dHar Ivar fühlte ſich in einer wunderbar weichen Stim⸗ ach mung, und als er hörte, daß die Reihe die Vorſpann⸗ er pferde zu ſtellen, an dem Wirthe ſelbſt war, ſo erbot er ſich
ſtatt des Knechtes mitzufahren. Er wollte nur vorher ſchnell heimlaufen und es ſeinen Eltern ſagen, im Augen⸗ blicke ſei er wieder zurück.
„Weil' nicht zu lange,“ bat die Fremde und trat mit ſichtbarem Widerwillen in die rauchige, ſchmutzige Stube.
Ivar flog über den wohlbekannten Waldſteig, un nahm ſich kaum Zeit, mit einem freundlichen Blick das Grab ſeines Schimmels zu grüßen. Zu Hauſe hielt er ſich nicht länger auf als nöthig war, ſein Geld abzu⸗ liefern und kurze Rechenſchaft über die Folgen ſeiner Miſſion abzulegen. Bruns Anerbieten ſtellte er dem Er⸗ meſſen und der Berathung ſeiner Eltern während ſeiner Abweſenheit anheim, und was dieſe ſelbſt betraf, bat er ſie, ſich darüber nicht zu beunruhigen, wenn ſie auch etwas länger dauern ſollte,— denn es wäre ja eine un⸗ an⸗ verantwortliche Sünde an der armen jungen Frau;— ihn und es ſei gar wohl möglich, wenn ſie ihn darum bitte, daß er auch noch weiter als bis Rabbalshede mit ihr ginge. Und ſo kam es auch.
Bei jedem friſchen Pferde⸗


