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an Hochzeit... Aber er hat ſich wirklich etwas ange ſchafft, wenn auch nicht eben eine Frau....“ und „Was denn?“ wuͤre. „Ein verdammt prächtiges Gut, das ſchöne Swan⸗ gefah wik, einige Meilen von hier. Er hat es für guten Preis ließ, bekommen, das iſt das Beſte; aber das Merkwürdigſte mehr iſt, daß er ſchon das ganze Haus reparirt und möblirt hat.“ gewe „Ach, der gute Johann! Er denkt uns eine ange⸗ ſtaun
nehme Ueberraſchung zu bereiten— das iſt der einzige fühlt Grund ſeines Schweigens. Auf jeden Fall war es ver⸗ nünftig, daß er ſein Geld in ein Landgut legte... das wahr
gibt Anſehen.... und das ſollteſt Du auch thun!“ ſpäte „Ja, den T— auch! Habe ich etwa nicht genug mit dem Laden zu thun? Auch iſt es beſſer, aus einem guten zu ſe maſſiven Hauſe hier in der Stadt Miethe zu ziehen, als drei zu riskiren, daß alles durch Näſſe oder Dürre verloren war geht.“ Dam „Nun wir werden gewiß ſo oft bei Johann draußen den ſein, daß es faſt einerlei iſt, ob wir ſelbſt das Gut haben bevof oder nicht; und da er ſelbſt ohne Wirthin iſt, ſo werde Johe ich es wohl übernehmen müſſen, für ihn die Honneurs folge zu machen, wenn er Beſuche bekommt... Gewiß will er, der ſo viele Bekannte hat, mitleben, und wir wollen ja nt außerordentlich vergnügt ſein... Wenn er nur käme, wird und die Tante und Blenda ebenfalls!“ ddern
„Ich kann mir denken, daß Blenda ſich mit dem Briefe an den Baron aufhält.“
„Und dieſer Brief wird ein abſchlägiger?“ ent⸗ wele gegnete Henriette mit ihrer kleinen ſpöttiſchen Miene.
„Ich betheure, es war, meiner Seel, der reine Ernſt hina des kleinen Dings!“ und „Ja, Du verſtehſt Dich auf Frauenzimmer, Du!... Cou Doch ſie mag Freiherrin werden, ſo viel ſie will, ſo war⸗ liche ten wir keine Secunde länger mit dem Mittageſſen!“.. fl uſ Der Mittag verging, der Nachmittag ebenfalls. ſich
Henriette wurde böſe. tags


