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Blicke
leine; ſchickt s bis
ihrer
Seele „daß ophie, häͤtte,
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doch
dnung
gernd;
nichts rtig.“
377. „Nun ja! Haſt Du ſie nicht ſelbſt unſerer alten
guten Freundin Gyllenhake gegeben?— Und was deine
eigene Garderobe betrifft, ſo wird dieſe auch fertig.“ Von ſelbſt?“ Und Blenda lachte.
„Sollſt ſchon ſehen, meine kleine Herrſcherin!... Ich habe eine kleine bekannte Nähterin in Hamburg, und da ich eben von dort komme, ſo...“
„Ach, Jean, theurer Jean, ich werde gewiß ſehr glücklich!— Iſt auch eine kleine Haube mit dabei?“ „Wie niedlich Du biſt!“
Ganz entzückt und glücklich ſchlang er den Arm um keine ſchöne Braut und ſtahl einen Kuß von ihren friſchen
ippen.
„ Iſt das eine Antwort?“
„Warte!— ich habe nichts zu geben, ehe die Kiſte ankommt.... Du kannſt ſie hier auspacken, wenn Du als Braut herauskommſt— denn hier feiern wir die Hochzeit.“
42.
Wäͤhrend das eben Erzählte ſich auf dem Gute des Herrn Johann Blücher ereignere, ging Frau Henriette in
ihrer Sommerwohnung umher und ſchalt über die ſchreck⸗
liche Saumſeligkeit der Tante Emerentia und ihrer Tochter. Sie hatten verſprochen, zu guter Zeit herauszukom⸗ men, und immer noch, da Patrik gegen Mittag anlangte, hatten ſie ſich nicht ſehen laſſen. „Und auch Johann nicht!“ ſagte Patrik....„doch
was ihn betrifft, ſo habe ich eine große Neuigkeit gehört,
die er ganz verteufelt heimlich gehalten hat.“ „Welche Neuigkeit?“ rief Henriette.„Iſt er verlobt?“ „Jeſus! die Weiber! Man darf doch auch nicht ein⸗ mal das Wort„neus ausſprechen, ſo denken ſie gleich
.
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