Teil eines Werkes 
11.-13. Bändchen (1849)
Entstehung
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Knoſpen zu treiben! Mein Gott, dieſes Glück iſt ebenſo ſchön, als unerwartet! Nun, Gott ſei gelobt, daß dieſe Anordnung, die ich Dir eben vorſchlagen wollte, Dir ſo gefällt! Sonſt wäre Landswik meinem zweiten Schwiegerſohne zuge⸗ fallen mit einem Erſatz an Geld, denn Landswik iſt nicht ſo groß... Doch aufrichtig geſagt, es iſt für mich allzu einſam auf dem großen Dagby: ich will es belebt ſehen durch meine Kinder, und ein Herr iſt dort ebenfalls erforderlich ich bin der Laſt müde. Wir theilen die Staatswohnung: Ihr erhaltet die eine Hälfte, und die anderere haben wir fuͤr beſondere Gelegenheiten gemeinſam.

Die Staatswohnung, beſte Mutter? Wir ſind un⸗ endlich gut in dem rechten Flügel logirt.

Mein Sohn, ſagte die Hofräthin mit einer ge⸗ wiſſen ängſtlichen Feierlichkeit,ich bitte Dich, eine Sache ſehr wohl zu bedenken!

Was denn, Meine Mutter?

Daß von dem Bruksverwalter nicht länger die Rede iſt, ſondern von dem Brukspatron Helmer, der hunderttauſend Reichsthaler als Mitgift und Dagby als Erbtheil erhält!

Das läßt ſich gewiß nicht vergeſſen! entgegnete Helmer lächelnd.

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3. Auf einer Promenade durch den Hagaer Park.

Ja, ſagte Olga, während der Wagen langſam zum zweiten Male an dem poetiſchen Teiche voruͤber fuhr, ſo iſt mein Leben dahin gefloſſen! 4 Sdith ſaß da mit geſenktem Blick und bethrän⸗

tem Auge.

Abende gewußt hätteſt, da Du vor dem Operneingange

Wenn Du das alles, fuhr Olga fort,an jenem