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wir den des Herzens nennen möchten, denn alle dieſe einzelnen Figuren blickten mit Augen, aus denen die herzlichſte Liebe leuchtete, zu dem empor, welchen ſie ſchlecht und recht„Herr“ nannten.
„Nun ſitzen wir hier ganz nach der alten Weiſe, ½ Kinder!“ ſagte der Onkel, indem er ſich im Kreiſe um⸗ her ſah.„Ich kam in dieſem Jahre früh nach Hauſe, ℳ weil ich doch zu Weihnachten wieder wegzureiſen denke.“
„Wie?— zu Weihnachten ſchon?“ riefen ſechs Stimmen aus, die in eine einzige verwandelt waren.
„Ja, ſo wird's. Ich will meine Brudertochter be⸗ 1 ſuchen. Doch wir haben noch eine lange Zeit mit einander zu leben, Freunde; wir haben noch ſo manche vergnügte Stunde zuſammen, ehe ich aufbreche.“
„Herr, haben Sie nichts Merkwürdiges geſehen?“ fragte der Korporal, der unerhört gerne Geſchichten hörte: ſie lieferten ihm immer einige Beiträge zu ſeiner Logik über die Unterſchiede.
„Wie dumm Ihr fragt!“ fiel Mutter Siſſa ein, 4 welche im eigentlichen Sinne die Hausfrau war.„Sollte 4 der Herr aus geweſen ſein, ohne etwas Merkwürdiges geſehen und gehört zu haben?“ 3
„Wenigſtens,“ entſchied Mutter Trina, auch Mut⸗ ter Steifnacken genannt, denn ſie war die mannhafteſte in der ganzen Kolonie,„wenigſtens kann der Herr immer etwas erzählen, ſei es nun mit oder ohne Merkwürdigleit
Bolla erhob einen bittenden Blick zu dem Onkel. Olle grinste vergnügt und verzog den Mund bis zu den Ohren. Ja ſogar der Einſiedler wendete den Kübel um und hielt mitten in der Arbeit inne..
„Herr!“ rief Primus, indem er mit ſeinem kleinen Stiefel dem Björn einen Tritt gab, da dieſer einen Knochen an ſich reißen wollte, welchen Murre ihm vor⸗ her weggenommen hatte,„Herr, geben Sie die Geſchichte zum Beſten, welche Lars Hakansſon in Korswik Ihnen
erzählte! Das war eine Geſchichte, die da taugt!“
„Du drückſt Dich ſchlecht aus, Primus!“ entgegnete der Onkel zurechtweiſend.„Es war Gottes Finger, der
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