Teil eines Werkes 
7.-10. Bändchen (1849)
Entstehung
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geelitten! Das arme Kind in jenem Augenblick war ſtill es wirklich Schade um ſie konnte vor Thränen die als Worte kaum hervorbringen. gab Mehr hätte ich leiden können! erwiederte er mit löſt jener melancholiſchen Sanftmuth in der Stimme, die ihm ſo eigenthümlich iſt.O, es war ein großer und ein gefährlicher Wahn, worin ich ſchwebte nein, ich weiß es jetzt: die Ehe würde mir den Traum nicht verwirk⸗ ſch licht haben, welchen ich träumte, denn er war zu hoch nac für die Erde, und beſſer iſt's, den Traum zu beweinen, als als die Wirklichkeit... überdieß er blickte ſie an, des wie wohl ein Engel das menſchliche Weſen anblicken ein mag, welches er mit ſich ſelbſt verſöhnen willüber⸗ ſo! dieß, theure Edith, wirſt Du dereinſt Alles wieder gut

machen, was Du ſo willig verſuchteſt, aber nicht vollen⸗ wol den konnteſt... weil Gott es nicht zuließ. Sie ſah ihn fragend und zärtlich an. Wi

Späterhin, wenn ich vollkommen wieder hergeſtellt bin, wenn Du ganz glücklich biſt, und ich Dich ohne ſelb alle Beſoßnſhen kann, da komme ich als ein Gaſtfreund das in Dein Hauls und dann wirſt Du meine Schweſter. Gre Eine ſolche Liebe kannſt Du mir in Frieden ſchenken, ern und ich weiß, daß Du es auch immer thun wirſt. Ja,

Edith, Du ſollſt in der Zukunft wieder mein guter, mein dem wirklicher Engel werden, denn dann miſcht ſich keine gen Leiden ſchaft in meine Wünſche und Hoffnungen. wor

Ich hörte nicht, was ſie antwortete, denn ſie ſprach ſehe leiſe; aber ich ſah, wie ſie Hete und mit einem Blick, gnü für welchen Lord Clinton ſein halbes Vermögen hinge⸗ höh geben hätte, ihre Hände in die ſeinigen legte. neh

Ein Lächeln des Glückes beſeelte die bleichen Lippen thei des Grafen; in dieſem Augenblicke war er gewiß ſelig. vor Darauf, als ſiele ihm plötzlich etwas ein, zog er den RNing von ſeinem Finger Niemand hatte es gewagt, dieſen All⸗ zurückzufordern und reichte ihn Edith mit einem fra⸗ fan genden Blicke auf ihre linke Hand. iſt

Sie zog ſeinen Ring hervor, welchen ſie an einem

Bande um den Hals trug. Der Austauſch

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