Teil eines Werkes 
7.-10. Bändchen (1849)
Entstehung
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bn. Reiſe nach Paris eigentlich den Zweck hätte, einen lche unglücklichen Freund, den Grafen P., wieder zu ſehen,

dem der Kaltſinn ihrer Tochter den Verſtand geraubt Wan hätte machte der Lord ſeinen dritten Verſuch, aber Haauch dieſen vergebens. mete Während dieſes Mißgeſchick noch auszugleichen war, then betrieb die Hofräthin bei ihrer Tochter die Sache mit alie allem Eifer, den man von einer Mutter erwarten kann, u welche durchaus die Schwiegermutter eines Lords werden daß will. Sie griff Edith von allen möglichen Seiten mit chaft allen möglichen Waffen an. Aber Edith blieb ſtandhaft.

ehfs Ueberdieß hatte ſie den Onkel Janne auf ihrer Seite: er ntte ſchien nicht im Geringſten geneigt zu ſein, ſeinen Liebling

auf dieſe Art von ſich zu laſſen. doch Doch lange noch nach Beendigung dieſes Gegen⸗ toiſte ſtandes glaubte Edith den Wiederhall der Worte ihrer Mutter zu hören:

lsWohl, jetzt iſt die Reihe an Dir geweſen, Deine als Unbiegſamkeit zu zeigen vielleicht kommt ſie auch einmal an mich, und da kannſt Du Dich auf ein gutes gege: Gedächtniß verlaſſen!

7 Etwas ſpäter ergoß die Hofräthin ihre Gedanken ſie in einem Briefe an Helmer; denn ſie hoffte, er würde nicht ſo verſchwiegen ſein, daß er die Neuigkeiten für gt ſich behielte, welche zu Hauſe in Umlauf zu ſetzen ihre

Eitelkeit ſich geſchmeichelt fühlte. Es iſt auch für ihn eine gute Kur für den Fall, daß er... doch nein!... er iſt klüger... Nun, fügte die Hofräthin, in ihrem engr Sinne hinzu,die Vorſicht iſt immer eine Tugend! ligen⸗ hatte enug: nom⸗ daxen, käthin durch 5die 14