Teil eines Werkes 
4.-6. Bändchen (1849)
Entstehung
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Und mit zwei Sprüngen war er die Stufen hinauf De und ſtand in der Hausflur. obe Gott ſei gelobt, ſie lebt, und hat ſich in den letzten Tagen gleichſam ein wenig erholt. Sie hat mir mehr Ge als einmal geſagt, ſie fühle, daß Herr Ernſt kommen ſch würde, und von der Freude könnte ſie ſich unmöglich d B leicht trennen. fre Dank, gute Barbro, tauſend Dank für dieſe Nach⸗ fa⸗ zicht 2 Meinſt Du, ich könnte gleich zu ihr hinein⸗ gehen? Wenn der Herr Patron ſich nur einen Augenblick hier im Beſuchzimmer gedulden wollen Barbro zir öffnete die Thür eines zierlichen und angenehmen Zim⸗ S mersſo will ich horchen, wie es iſt. Vor einem S Augenblick ſchlief ſie ein wenig, aber ich denke, ſie iſt B. ſchon wieder wach. S Barbro zündete die Lichter an und ging leiſe hinaus. ge

Allein in dem fremden Zimmer, in welchem er noch niemals geweſen war Frau Helmer war um⸗- S

gezogen deſſen ſämmtliche Gegenſtände jedoch aus da alten Tagen bekannt zu ihm redeten, warf ſich Helmer 4 ül auf jenen vertrauten und lieben Sopha, vor welchem 2 er als Kind ſo oft geſpielt, vor welchem er ſpäterhin we als älterer Knabe oft geſtanden und mit Ehrfurcht die M ſanften Vorwürfe von den Lippen ſeiner Mutter ver⸗

nommen, und auf welchem er endlich als Mann ſo oft ka 1 an der Seite dieſer zärtlichen und klugen Mutter geſeſſen, de

ihr ſeine Bekümmerniſſe mitgetheilt und ihre Rathſchlage gehört hatte. ne

O du liebreichſte unter den Müttern! ſeufzte er, indem er die Hände hart gegen das Geſicht drückte,iſt S

es nicht ſchrecklich, daß Dein einziger Sohn nicht im br Stande war, Dir die Heimath zu behalten, wo Du ihm de das Leben gabſt, jene Heimath, welche Du liebteſt, in zu welcher Du ſo viele Jahre glücklich warſt, und in wel ſo cher Du ſo herzlich gewünſcht hätteſt, Deine Augen he

ſchließen zu können! Doch ſollſt Du es wenigſtens nie erfahren, warum keine Hülfe möglich war. Arme,