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änderung während des Reſtes der Reiſe nicht merken zu laffen.
3 Als Helmer ſich daher wieder zu ihr umwendete, ſo wurde er mit einem Lächeln belohnt, welches eine hin⸗ längliche Aufmunterung hätte ſein müſſen, wenn er nämlich im Stande geweſen wäre, unterhaltend u ſein.
1 Jetzt aber ging es ganz ſchief mit allen Verſuchen, die Helmer machte.
Er begann mit vielen Gegenſtänden, immer aber war in Edith's Augen, Miene oder Kopfbewegung etwas, das ihn zwang, abzubrechen.
Helmer war jedoch kein blöder Mann, kein Neu⸗ ling, kein Klotz.
Zwar hatte er, mit Ausnahme jenes Nachmittages, da Graf Hermann der Gegenſtand ihres Geſpräches war, ſich vor Edith nicht offen und vertraulich gezeigt und
er jedoch den rechten Ton nicht treffen. Wer hat aber
„Gott ſei Lob und Dank!“ ſagte Edith, indem ſie ſich zwang zu gähnen,„ich glaube, wir ſind bald da.“ „Vielleicht friert Sie, Fräulein? Die Luft iſt neblig.“ . 9„Ich finde ſie nur ſchwül... gewiß aber friert Sie,
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