Teil eines Werkes 
1.-3. Bändchen (1849)
Entstehung
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Komm heraus und laß uns mit einander plaudern!

.. Wie heißeſt Du? wir Däumling, ſagen ſie; aber der Prieſter nannte 35 mich wohl nur Thomas, meine ich! 6 Es lag in ſeinem Tone ein tief verletztes Selbſt⸗ gefühl, ein nicht zurückgehaltener Verdruß. 8 Mit ſympathiſirender Zärtlichkeit und immer größe⸗ rem Intereſſe gab der freundlich Fragende dem Geſpräche eine weniger perſönliche Wendung. Am Iſt das Dein Hund? er war es, der mich hie⸗ 1 her führte. blich

Dank, Murre! Du biſt ein beſſerer Bruder! der treff Zwerg ſtreichelte mit ſeiner kleinen Hand den Hund über

den Kopf und den Rücken. jzem Den haſt Du gewiß ſehr lieb? enn Ja; er thut mir nie etwas zu Leide. lin Du wuͤrdeſt alſo dankbar ſein gegen denjenigen, un der Dir Gutes erweiſen würde? Arin Ich war immer dankbar gegen Swen, der die und

Thiere zeigte. Er war wohl auch nicht ſehr freundlich m gegen mich, aber er ſperrte mich niemals ein, wo es

finſter war, und ängſtigte mich auch ſonſt nicht. 0 Wann warſt ubei dieſem Manne? nat Er reiste vor vier Jahren hier vorbei; ich geſiel Luſt

ihm, und er nannte mich nicht den Däumling, den

Knirps oder den Affen, ſondern er redete mit Vater und alt

Mutter, daß er mich mitnehmen wollte, und das that! von

er; und ſo reisten wir nach Norwegen und nach Däne⸗ von

mark. Er zeigte mich für Geld, die Leute aßften mich an und gaben mir die Mütze voll Kupfergeld. Und Du meinteſt, das war luſtig? woh Ja wohl, antwortete der Däumling, welcher wäh⸗ ſehen rend des Geſpräches und beſonders, nachdem er mit Onkel 1

Janne's Hulfe aus der Höhle gekommen war, immer ehr⸗ Bbhafter und geſprächiger wurde,es war munter 14, raihn Und bei den ſtolzen Erinnerungen erhob er ſeinen großen werk Kopf und ſtreckte die kleinen Gänſebeine.

Warum gingſt Du denn von Deinem Herrn?