Teil eines Werkes 
1.-3. Bändchen (1849)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

tz der ines gſtens reffen ihre

n die nzlich

eine 2 bis⸗ ihnen s war varen

te ſich

wie

tolzen und fachen nach aziges zunſch

alien, und brin⸗ maler

eines

ſein Aben. nsſon mals ſagte:

rlicher

5

Name; ich will gewiß dafür ſorgen, daß er keinen Schaden erhält, ſo lange ich ihn trage.

Und der Name war auch beinahe des einzige Erb⸗ theil der Jünglinge, denn das kleine Kapital, welches ſie bei mündigem Alter erhalten ſollten ein Zeitpunkt, der für Janne zwei Jahre ſpäter eintraf, als für Franz war nur ſo groß, daß es dem Letztern erlaubte, ſeinen akademiſchen Curſus zu beendigen und ſeine Schulden zu bezahlen, und dem Erſtern, die unſchätzbare Reiſe nach dem für ihn heiligen Rom anzutreten.

Ein gemeinſamer Schatz aber, der nie abnahm, war ihre gegenſeitige Liebe und das warme Intereſſe für ihre gegenſeitigen Pläne.

Franz ſchwärmte mit Janne und brachte die kalte Sprache ſeines Ehrgeizes zum Schweigen, um nicht den unſäglichen Frieden, die ſchöne Harmonie in dem Weſen des Bruders zu ſtören; Janne bemühte ſich, ein Welt⸗ mann zu werden, zu berechnen, Luftſchlöſſer zu bauen, Franz zu erfreuen und ihn zu überzeugen, daß er, Janne, an Franzens Beruf und Kraft glaubte.

Wie entwickelten ſich nun ihre Träume?

Franz verliebte ſich in ein junges Fräulein, die einzige Erbin eines anſehnlichen Reichthumes; ſie er⸗ wiederte auch ſeine Liebe und gelobte, ihm ihre Treue zu bewahren, bis er ſich eine Stellung und einen Titel erworben hätte, der es für ihn zu einer Möglichkeit machte, offen als ihr Freier aufzutreten.

Die Liebe des Fräuleins war nämlich nicht von der recht ſchwärmeriſchen Art, und doch war ſie erſt fünf⸗ zehn Jahre alt.

Der zwanzigjährige Liebhaber glaubte an alle Wun⸗ derwerke des Glückes, nachdem es ihn ſchon ſo ſehr begun⸗ ſtigt hatte; er legte daher die unverbrüchlichſten Gelübde eines Fleißes, einer Ausdauer und einer Verſchlagenheit ab, die nicht ihres Gleichen haben ſollten.

Und ehrlich that Franz Alles, was in ſeinen Kraf⸗ ten ſtand, um zu beweiſen, was ein feſter Wille vermag; aber er hatte nicht mehr als zwei Jahre verlebt, ſo ſah