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zu dieſem Rücktritte. In ſeine Hand gelobte ſie nach ihren Kräften zu ſühnen, was in Verblendung ſie gefehlt, ihr ferneres Leben dem Dienſte der armen Kranken und Ge⸗ fangenen zu widmen. Durch den frommen Patriarch ge⸗ reinigt von dem Anaͤfema des Vaters kehrte ſie in deſſen Haus zurück. Von alle dem hatte der greiſe Pope von Dmitrow Ephim unterrichtet.
Praskowa waltete alſo wieder im Vaterhauſe. Frei⸗ lich war ſie e ne Andere geworden, auf deren Beſitz Ephim keine ſeiner Hoffnungen von früher mehr beziehen durfte, aber ſie war wieder da und dies ſchon machte ihm Freude. Nur zuweilen klang ein Ton von ehemals zwiſchen ihnen Beiden.„Ich habe viel Böſes an Dir gethan— vergieb mir!“ ſagte ſie, wenn ſie ſeine Vorſorge für Alles, was ſie betraf, bemerkte... aber an mir des Boͤſen doch noch mehr,“ ſetzte ſie leiſe hinzu.— Und Ephim ergriff dann
ihre Hand und ſprach:„Praskowa, biſt Du auch nicht die
Meine geworden, ſo biſt Du doch wieder die Unſere und ſo iſt Alles gut. Gott und ſeine Heiligen ſollen geprieſen ſein dafür.“
DOb Walujew ſeine Tochter wieder erkannte, oder ob die Erinnerung an ſie in ſeinem Geiſte verſchwunden ſei, blieb lange ungewiß, denn nichts deutete in dem Be⸗ nehmen des irrſinnigen Büßers darauf hin, daß ein ſol⸗ cher Rückblick bei ihm ſtattfinde; erſt nach längerer Zeit ward es bemerkbar, daß auch in ſeinem verfinſterten Geiſte


